Lebend ankommen beim Radfahren auf der Herbert-Weichmann-Straße

Die Herbert-Weichmann-Straße ist für Nicht-Hamburger ein Phänomen. Sie ist eine sogenannte Richtungsstraße. D.h. sie wechselt im Tagesverlauf ihre Richtung, führt morgens als zweispurige Einbahnstraße in die Stadt, abends heraus.
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Die Zweispurigkeit der Einbahnstraße lädt Autofahrer oft zu Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h ein. Die Gehwege rechts und links der Fahrbahn sind größtenteils mit großen Platten versehen, sonst mit feinen Rollsplit oder einfach matschig.

Nun die große Frage: wo fährt der Radfahrer???
Offiziell auf der Straße, weniger lebensmüde StVO-widrig auf dem Gehweg. Ich versuche sie einfach zu vermeiden und umfahren…

Nachtrag: so wenig befahren ist die Herbert-Weichmann-Straße nur Sonntagmittags

1 comment

  1. Ich find die Strasse so gut wie se ist, ist schön schnell zu fahren, die Sichtbarkeit ist 1a und damit auch die Sicherheit. Die rechte Fahrspur, auswärts gesehen, ist immer wieder mit nem Zweite-Reihe-Parker zur Fahrradspur verengt. Das mit den 70 km/h kann ich bestätigen, die grüne Welle (tagsüber, auswärts) liegt bei 60 km/h.

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