Ich lenke, also bin ich – Zeit für ein Buch

Die Alster ist zugefroren, mir ist dieses Wochenende zu kalt, um mich lange draußen aufzuhalten. Zeit, in der warmen Wohnung noch einmal Kai Schächteles Buch „Ich lenke, also bin ich – Bekenntnisse eines überzeugten Radfahrers“ in die Hand zu nehmen.
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Erstmals gelesen habe ich es vor einem Jahr, ich fand mich in vielem wieder und durchflog es in einem Rutsch. Nun möchte ich noch einmal Kapitel für Kapitel genießen.

Der Autor beschreibt eindrucksvoll und mit viel Humor seine Erfahrungen mit dem Radfahren vom ersten Kinderrad, über’s BMX und Rennrad bis zum Alltagsrad. Die Situationen, die er schildert, erinnern mich an eigene Raderlebnisse. Den alltägliche Wahnsinn auf Berlins Straßen verstehe ich zu gut, ähnliches beobachte ich in Hamburg.

Für mich ist das Buch ein wenig Erinnerung an erste Radfahrversuche, Radtouren und auch das Gefühl im Radfahreralltag einen Bruder im Geiste zu haben, der es genießt auf dem Rad sitzend den Wind im Gesicht zu spüren, am Autostau vorbei zu fahren.

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