Critical Mass im Januar

Kalt & dunkel war’s gestern Abend, um so heller leuchteten die Räder.  Rund 800 Fahrradfahrer sammelten sich vorm Audimax.

gleich geht's los
gleich geht’s los

Einige Falträder waren dabei und ich freute mich, Smilla mit ihrer Fahrerin kennenzulernen.

Fiete und Smilla leuchten in blau
Fiete und Smilla leuchten in blau

Angesichts der Temperaturen um den Gefrierpunkt wurden die Ersten schneller unruhig als üblich.  Die kleine, feine Critical Mass setzte sich in Bewegung. Nach Dammtor, Außenalster, St Georg, Wandsbek & Barmbek bogen wir in die Fuhlsbütteler Straße ein.

CM_Jan_2015_2Die neuen Fahrradstreifen konnten direkt bewundert werden – leider auch die darauf geparkten Autos.

Ein Rad mit Nummernschild entdeckte ich kurz darauf. Im Hinterrad war ein Antrieb verbaut. Wie schnell es sich damit wohl fährt?

ein Rad mit Nummerschild war auch dabei
ein Rad mit Nummerschild war auch dabei

Weiter ging’s am Schachcafé vorbei, durch die City Nord.

Viel Platz für die Critical Mass in der City Nord
Viel Platz für die Critical Mass in der City Nord

Den Stadtpark habe ich noch mit umrundet, dann ging’s direkt nach Hause in die Badewanne. Meine eisigen Zehen haben’s mir gedankt. 🙂

Eine schöne Radtour war es diesmal. Dazu trug bei, dass die Route für mich teils neu war. Danke an die vorne Fahrenden, die an der ein oder anderen Kreuzung länger diskutierten und sie so möglich machten!

1 comment

  1. Ein Kennzeichen wie du oben zeigst muss an S-Pedelecs befestigt sein, die mit E-
    Motor bis Tempo 45 unterstützt werden. Es besteht Führerschein- und Helmpflicht und das Verbot Radwege zu benutzen. Man ist ziemlich flott unterwegs, auch ohne die Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Besonders angenehm ist die sensationelle Beschleunigung nach einem Ampelstopp sowie das Fahren bei Gegenwind und an Steigungen. Danach möchte man nie wieder ein herkömmliches Rad benutzen. Suchtgefahr 🙂

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