Lebend ankommen beim Radfahren auf der Herbert-Weichmann-Straße

Die Herbert-Weichmann-Straße ist für Nicht-Hamburger ein Phänomen. Sie ist eine sogenannte Richtungsstraße. D.h. sie wechselt im Tagesverlauf ihre Richtung, führt morgens als zweispurige Einbahnstraße in die Stadt, abends heraus.
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Die Zweispurigkeit der Einbahnstraße lädt Autofahrer oft zu Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h ein. Die Gehwege rechts und links der Fahrbahn sind größtenteils mit großen Platten versehen, sonst mit feinen Rollsplit oder einfach matschig.

Nun die große Frage: wo fährt der Radfahrer???
Offiziell auf der Straße, weniger lebensmüde StVO-widrig auf dem Gehweg. Ich versuche sie einfach zu vermeiden und umfahren…

Nachtrag: so wenig befahren ist die Herbert-Weichmann-Straße nur Sonntagmittags

Warm bleiben!

Wenn es in Hamburg Winter wird, dann richtig: zu den kalten Temperaturen gesellt sich ein eisiger Wind. Um beidem zu trotzen, fahre ich diesen Winter erstmals mit Mountainbike-Handschuhen, einem Smartwool Nackenwärmer und einer frisch erstandenen Vaude Mütze. Alle drei haben sich bewährt: die Mütze passt optimal unter den Helm, rutscht nicht über die Ohren und […]

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Alltagskunst mit Rad

Vermehrt begegnen mir in letzter Zeit Fahrräder im Alltag. Dies nicht nur auf „natürlichem“ Wege mit Fahrer darauf sitzend und strampelnd, sondern in verschiedensten anderen Formen wie beispielsweise in diesem Brückengeländer Zeit, aufmerksamer durch den Alltag zu gehen und solche Räder in mein Blog aufzunehmen! Das Brückengeländer sichert übrigens die Radbrücke über den Isebekkanal.

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