Schlagwort: Radtour

Cooperide – am 18. November in Hamburg

Anlässlich der UN Klimakonferenz in Paris im Dezember wurde der cooperide initiiert. Um zu zeigen,

„dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Wahl und keine Notwendigkeit ist, dass Alternativen möglich sind und dass der Einsatz für einen Wandel stark ist.“  (Quelle: cooperide)

wird am 14. November ein  Fahrrad-Block von Kopenhagen nach Paris starten,

Jeder ist eingeladen, ein Stück mitzufahren. Die Route führt von Kopenhagen durch Deutschland und Belgien nach Paris, das am 5. Dezember erreicht werden soll. Unterwegs wird es verschiedene Events geben.

Cooperide

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Avenue Verte ?

Während ich noch überlegte, wohin Radtouren mich in diesem Jahr führen könnten, piepte mein Handy „http://www.avenuevertelondonparis.com/ – wir liebäugeln im Mai damit.“

Großartig, eine Radroute, die von Paris nach London führt! Da möchte ich mit.

Sofort erinnerte ich mich an die drei Engländer, die im letzten Sommer auf einem Boris Bike – die Londoner Entsprechung des Hamburger StadtRades – von London nach Paris geradelt sind.  Das klang verrückt und nach viel Spaß. Weiterlesen

Mit Fiete im hohen Norden

Zu Besuch in St.-Peter-Ording. Klar, dass das kleine Rad mitkam. Insbesondere da für heute eine Radtour nach Husum angekündigt war: „schaffst du 50km auf dem Lütten?“ „Wie?? Na selbstverständlich!“.

Mit rekordverdächtig wenig Gepäck (für mich) ging’s gestern Morgen mit S- und Regionalbahn los. Das lütte Rad war der perfekte Begleiter: es passte genau in die S-Bahn, den Sattel locker über die Schulter geworfen ließen sich alle Treppen locker nehmen, geklappt problemlos in die volle Bahn. Auch wenn mir in St. Peter versichert wurde, dass dort kein Rad geklaut werden würde, durfte Fiete neben dem Schrank nächtigen.

Gestern Nachmittag ging’s aber erst mal zum Strand, ein Drachenfestival war angekündigt. Schon von weitem waren die Drachen zu sehen.

Am fernen Strand die Drachen

Am fernen Strand die Drachen

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Sonnenaufgang mit Rad

„Treffpunkt 4h10 an der Handle Bar**“ sprang mir ins Auge und ich dachte ob der Uhrzeit erst einmal an eine höfliche Absage. Dann las ich Andreas ganze Mail. Geplant war die Sonnenaufgangstour zu radeln, neben dem Aufwachen des Hafens auch einiges über Hamburger Sehenswürdigkeiten zu erfahren und dies bei Café und Franzbrötchen Revue passieren zu lassen. Ich erinnerte mich an einen Bericht über die Neueröffnung, der mich neugierig gemacht hatte und sagte zu.

Im stockdustern trafen wir uns, wurden von Willi mit Rädern ausgestattet* und los ging’s.

Angenehmes Fahren vereint mit Sofafeeling.

Angenehmes Fahren vereint mit Sofafeeling

Runter zur Elbe, entlang der Speicherstadt durch die noch leeren Straßen ab zum Elbtunnel.
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Flanieren in den Bergen

Große Herausforderungen erwarteten uns Ende letzter Woche:

  • wir – beide aus der norddeutschen Tiefebene, ans Flachland gewöhnt – machten unsere erste Radtour in den Bergen, in der Holsteinischen Schweiz.
  • dazu kam das Vorhaben langsam zu fahren und auch einmal die Landschaft um uns herum wahrzunehmen.  Bisher fuhren wir eher fix bis zum angepeilten Ziel, zum Trinken durfte auch kurz mal ein Fuß auf den Boden gestellt werden.

Karfreitag ging’s mit Rad und etwas Gepäck in die Bahn gen Preetz.  Dort fuhren wir hoch motiviert und fix los, die grobe Richtung im Auge.

Kaum raus aus dem Ort ging es hügelig und abwechslungsreich weiter. Zunächst überwiegend über asphaltierte Radwege. Dass Radfahrer in dieser Gegend willkommen sind, zeigte sich an vielen Cafés.
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