Noch mehr kleine Räder – BNC 2014

Eine Woche sind die ersten Brompton National Championships in Deutschland her. Die Erinnerung an die vielen kleinen, bunten Räder und ihre sorgfältig gekleideten Fahrer noch frisch. Voilà eine kleine Auswahl.

Auf dem Weg zum Startblock – Outfit und Rad im Einklang.

Lady in pink.
Lady in pink.

Nach dem Rennen erfuhr ich, dass die Dame in pink zwar aus Bonn kommt, aber ein passionierten Werderfan ist. Klar, dass sie das auch am Rad zeigt.

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Großer Spaß & viele kleine Räder – BNC 2014 in Bremen

Auf diesen Tag habe ich mich schon gefreut, bevor ich wusste, dass ich selber mit einem Brompton mitfahren würde: In Bremen fanden heute die ersten deutschen Brompton National Championships (BNC) statt.

Ankunft in Bremen. Zwei kleine Räder samt Fahrerinnen sind bereit für die BNC.
„Business as usual“ – Ankunft in Bremen. Zwei kleine Räder samt Fahrerinnen sind bereit für die BNC.

„Acht Uhr im Radabteil“ war verabredet, der frühen Stunde geschuldet, im Vorfeld abgesprochen, wer das Ticket besorgt, wer den Café für die Fahrt. Schon im Dresscode eingekleidet rollten Mathilde und ich ins Abteil, wo uns eine gute Freundin erwartete. Sie war Superfan, Beruhigerin, Fotografin in einem für uns. Ein großes Merci!!

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Erste Vorbereitung auf Brompton National Championships

Nur noch etwas mehr als eine Woche, dann ist es soweit. Die ersten deutschen Brompton National Championships (BNC) werden in Bremen ausgetragen.

Zeit, mein kleines Rad auf Vordermann zu bringen, an den Einstellungen zu feilen. Die Regen- und damit Matschtouren haben Spuren an Fiete hinterlassen.

Fiete vorm Bad
Fiete vorm Bad

Also widme ich mich als erstes dem „Bling bling“ – gutes Aussehen alleine macht Fiete zwar nicht schneller, aber beeindruckt vielleicht. Zudem hat sich einiges an der Kette festgesetzt, das das Fahren gefühlt verlangsamt, ein Tropfen Öl ist auch von Nöten.

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Fahrradstraße in Bremen

Bei einer Stippvisite in Bremen traf ich aus heiterem Himmel auf eine Fahrradstraße. Gut, „aus heiterem Himmel“ trifft es nicht ganz. Es war düster, nieselig, dabei erst halb sechs. Ich dachte mir, wenn ich schon kein Rad dabei habe, laufe ich eben aus dem Ostertorviertel zum Bahnhof. Kann ja nicht so weit sein. Es zog sich länger als gedacht. Beim Blick in eine kaum befahrene Straße sah ich sie dann:
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Immer wieder schön!
Warum sie wohl so wenig befahren war? Liegt vielleicht an der Lage? Kurz nach dem Passieren der Radstrasse wurde es noch dunkler. Ich sah das vom Hamburger Kiez bekannte Schild, dass ich kein Messer und keine Schusswaffe dabei haben dürfte. Kurz darauf wurde ich informiert, dass ich auf dem nächsten Teilstück zu meiner eigenen Sicherheit gefilmt würde – allerdings erst ab 20:00.