Coffeeneuring V – Balzac Coffee

Der letzte Oktobertag war perfekt, um gemütlich bei Tee & Buch zu Hause zu bleiben, während es draußen nicht hell wurde und vor sich hin nieselte. Irgendwann sah’s dann doch etwas heller aus vorm Fenster und ich faltete Fiete – mein Brompton – für eine kurze Fahrt auf. Kreuz und quer ging’s durch Barmbek und Winterhude. Am Goldbekhaus stellte ich erstaunt fest, dass es das Café nicht mehr gibt. Es ist einem dunkel eingerichteten Restaurant gewichen, in dem am Montagnachmittag niemand zu sehen war, es keinen Café gab. Einige Meter weiter, lud das Balzac am Mühlenkamp zu leckerem Café und entspanntem Zeitunglesen ein. Fiete mit reinzunehmen und neben den Tisch zu stellen war kein Problem. Den ein oder anderen interessierten Blick zog er auf sich.

Balzac Coffee mit Fiete
Balzac Coffee mit Fiete
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Coffeeneuring IV – 15 süße Minuten

Die vierte Coffeeneuringtour führte mich in Wien ins Café „15 süße Minuten„. Jule hatte es im Vorbeifahren entdeckt, als sie mich am Bahnhof abholte. Mit Pierogi (lecker!) stärkten wir uns dort vor der Eröffnung der Wiener Fahrradschau im Oktober. Während der nächsten Tage wurde es nach dem ersten Besuch direkt unser Frühstückscafé.

 

Mit leckerem Müsli, Früchten und Joghurt startete der Tag – dies war so lecker, dass ich es jeden Morgen wieder gewählt habe. Unsere Brommies durften wir neben Tortenauslage und Blümchen abstellen. Dieser erste Blick

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Coffeeneuring III – Café du Passage

Mitte Oktober führte uns die dritte Coffeeneuringfahrt an einem grauen Sonntagnachmittag ins Café du Passage in Winterhude. Es liegt im Lattenstieg, der die Alsterdorfer Straße mit dem Lattenkamp verbindet. Gerade an trüben Tagen ist es einladend.

Café du Passage von außen

Schon am Eingang fällt der Blick aufs leckere Kuchen- und Quichebuffet, links stehen Zeitungen und Bücher bereit.

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Coffeeneuring II – Entenwerder

Coffeeneuring16_2_Entenwerder_cMeine zweite Coffeeneuring-Fahrt führte mich am Sonntag doch zu einem Café, das ich im letzten Jahr bereits im Rahmen des Coffeeneuring besucht hatte: dem Café Entenwerder1 an der Norderelbe. Inzwischen ist es ein Stammcafé von hamburgbromptonpower geworden, fast jeder Brommieloop stoppt hier. Diesmal gab’s einen besonderen Anlass gemeinsam nach Entenwerder zu fahren: Der Sohn eines Bromptonauten hatte eine Überraschung für seinen Vater geplant, direkt an Entenwerder gedacht und uns kontaktiert. Klar, dass wir sofort dabei waren.

Die Überraschung gelang.

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