Berliner Fahrradschau 2018

Ein Wochenende im März und gleich zwei Radhighlights standen an: In Berlin die Fahrradschau und in Hamburg Pedale & Poeten. Da war gute Planung und Kombination gefragt – Dank der totalen Mobilität mit Brommie ein Klacks.

Berliner Fahrradschau

Freitag ging’s erstmal nach Berlin zur Fahrradschau. Die Vorfreude war in diesem Jahr etwas getrübt, Jule von Radelmädchen beschreibt treffend warum. Umso mehr freute ich mich, Jule zu sehen und mit ihr am ersten Abend durch die hintere Halle, die im Zeichen von URBAN LIFESTYLE, HANDMADE und VELO COUTURE® stand, zu schlendern. Wiebke von I Bike Berlin stieß auch bald dazu, das quasi Familientreffen konnte beginnen. Der erste Gang ging selbstverständlich zu myBoo aus Kiel. Schnell verging die Zeit mit vielen tollen Gesprächen mit neuen und alten Bekannten. Esther von Ride with Wolves hatte wieder reflektierende Unisex-Kleidung dabei und teilte sich einen Stand mit Comet, die ebenfalls Reflektierendes dabei hatte. Bei Alberto freuten wir uns, dass unser Feedback direkt umgesetzt worden war: Im letzten Jahr hatten wir moniert, dass die reflektierenden Radaufdrucke am Umschlag der Jeans für die Damen fast alle pink waren. Dieses Jahr glänzten sie größtenteils in Silber. Klasse! Nachdem ich mir im letzten Jahr schon eine der schwarzen Jeans gekauft hatte, musste diesmal eine graue mit. Sie sind einfach unglaublich bequem zum Radfahren und meine letztjährige ist trotz vielen Tragens & Waschens schwarz geblieben. Nur etwas an Form hat sie verloren. Mal schauen, wie sich die graue macht. Greta & Zulfi von VEL-OH hatten schicke neue Designs dabei – ich hätte am liebsten von jedem eine Tasche gekauft, aber noch sieht meine Errungenschaft aus dem letzten Jahr aus wie neu.

Bei FAHRER Berlin musste ich zweimal hinhören „Kennst du schon die „Windel“ ?“ Wie bitte? Was so lapidar „Windel“ genannt wurde, ist eine Art Überzug, der an den Speichenschutz früherer Damenräder erinnert. In diesem Fall ist der Schutz so zwischen Sattel, Kurbel und Hinterachse platziert, dass Schnee und Schmodder beim Pedalieren nicht an die Beine geworfen werden. Das würde ich im nächsten Winter glatt mal ausprobieren. Dazu hatten sie einen Bromptongepäckträger samt Tasche dabei, die beide schick aussahen.

Nachdem ich mir am Alltagsrad mal wieder die Felge fast runtergebremst habe und der Gedanke an ein n+1 Formen annimmt, nahm ich das Veloheld Lane näher in Augenschein. Quasi als großen Bruder von elbX. Schlimm, es war dann auch noch in einer Farbe ausgestellt, in der ich es am liebsten direkt vom Stand gefahren und mitgenommen hätte – „stahlgrau“, das für mich eher nach sehr dunklem Blauschwarz aussah.

Abgerundet wurde der Abend mit Gesprächen am Bromptonstand und BICICLI. Von Letzteren hatte ich schon gelesen, es aber bisher noch nicht in einen der Läden in Berlin geschafft. Das Konzept ist spannend: Neben den Geschäften, in denen nicht nur Räder verkauft werden sondern es auch Veranstaltungen zu Allem rund ums Rad gibt, bietet BICICLI Unternehmen ganzheitliche Mobilitätsberatung an.

Samstag ließen wir uns durch die große Halle treiben. Nachdem im letzten Jahr die Bambus- und Holzfahrräder herausstachen, überwogen 2018 Gravelbikes bzw. Crosser inklusive der entsprechenden Bikepacking-Ausrüstung. Für mich interessant war der Workshop von Schwalbe zum Thema „Tubeless“, bei dem viele technische Details vermittelt wurden. Nur die praktische Anwendung verpassten wir leider, da es mittags noch ein recht reduziertes, aber umso herzlicheres Bloggertreffen (s. dazu auch Jules Blogpost) gab.

Alles in allem war in diesem Jahr leider weniger los. Im verkleinerten Eventbereich war’s am Freitag und Samstag so ruhig, dass ich den Eindruck hatte, nur das Klackern der Bikepolospieler zu hören, wenn sie den Ball schlugen. Angenehm gestaltete sich dies in der großen Halle, da das Geschiebe durch Menschentrauben wegfiel und sie bequem fix durchquert werden konnte.

Mein persönliches Highlight war die Fahrt auf Sebastians Fatbike aus Titan, das Wheeldan nach seinen Vorstellungen gebaut hat. Unglaublich, dass es sich auf so einem Rad so schnell fahren lässt! Ich wäre am liebsten gar nicht mehr abgestiegen.

 

Bald hieß es Abschied nehmen, mich aufs Brompton schwingen und dann mit der Bahn gen Hamburg fahren, um rechtzeitig bei „Pedale & Poeten – le Fahrradabend“ zu sein. Dazu hier mehr.

 

Coffeeneuring VII – Squash Cafe

Vorletzten Sonntag endete die diesjährige Coffeeneuring Challenge. Kurz zuvor fuhren wir die letzte Fahrt der Challenge, hier nun auch der Bericht.

Auf der Fahrt von Přerov nach Harnice, immer entlang des Flusses Morava, lag in Lipník nad Bečvou das Squash Cafe. Der Name hielt was er versprach: Das Cafe war ein kleiner Raum in der örtlichen Squash Halle. Was ich dort nicht erwartet hatte: leckeren Café und köstliche Pralinen! Unglaublich, was es für eine Auswahl gab. Warum wir uns vernünftig nur für vier verschiedene Pralinen entschieden haben, weiß ich beim besten Willen nicht mehr. 😉

Unsere Fahrt selbst führte über gut ausgeschilderte und asphaltierte Wege entlang des Flusses Morava. Wir fuhren ein Teilstück des „Greenway„, der Radroute von Wien nach Krakau. Wieder war ich begeistert von den tschechischen Radwegen. Die Strecke, auf der wir fuhren, war weitgehend vom Autoverkehr getrennt, führte meist direkt am Fluss entlang und war gut ausgeschildert. Einfach klasse.

Ach ja, zurück in Přerov kehrten wir zum Coffeeneuringabschluss standesgemäß im veloCAFÉ ein.

 

English Summary:

  1. Squash Cafe, Lipník nad Bečvou, Czech Republic
  2. Nov 17th, 2017
  3. Cappucino & yummie pralines from Olomouc
  4. We cycled from Přerov to Harnice, following the Greenway – a cycling route from Vienna to Krakow through the Czech Republic including the Moravian region. The paved cycle path along the river Morava was more than comfortable, moreover it was easy to follow the signs. Again I was impressed by the good Czech cycle network. The coffee itself surprised me: It’s the front room of a small squash arena offering delicious pralines from Olomouc.
  5. 35.6 km (22.1 miles)

Coffeeneuring VI – Näscherei

Eine Fahrt ins Paradies war meine sechste Coffeeneuringfahrt 2017. Fietes Tretlager musste ausgetauscht werden und ich nutzte die Gelegenheit statt auf direktem Weg zurückzufahren, einmal um die Alster zu fahren. Angesichts des Nieselwetters keine gute Entscheidung, da die Ostseite der Alster dann eher einem Schlammparkour gleicht. Es wird Zeit, dass auch hier endlich etwas für den Radverkehr getan wird!

Da lag die Näscherei genau richtig am Ende meines Alsterweges. Mein Brompton mit reinzunehmen ist hier kein Problem. Der Café ist einer der besten in Winterhude. Nun habe ich auch erfahren warum: Er wird aus Bohnen der Hamburger Kaffeerösterei gebraut, die ich beim Coffeeneuring 2015 entdeckt hatte und bei der ich seitdem öfter Kaffee kaufe. Der von mir wegen des leckeren Baisertoppings gewählte Kuchen war gut, hätte mir etwas mehr Früchte gewünscht oder den sonst von mir präferierten Butterkuchen wählen sollen. Da werde ich wohl bald wiederkommen.

 

English Summary:

  1. Näscherei, Hamburg
  2. Nov 15th, 2017
  3. Latte machiato & fruit cake
  4. I included the coffeeneuring into my ride to the Brompton Store where Fiete got its new bottom bracket. Bike lanes are partially available but the eastern part of the Alster lake was more like a muddy section. So coffee & cake were deeply needed.
  5. 12.8 km (7.95 miles)

Coffeeneuring V – hüftgold

Die fünfte Coffeeneuringfahrt 2017 war kurz, quasi einmal um die Ecke ins Hüftgold. Wegen der leckeren, selbst gebackenen Kuchen & Torten dort sowie die gemütliche Atmosphäre sollte es trotzdem eins meiner Ziele in diesem Jahr sein. Drinnen erwartete uns eine große Auswahl an Torten. Da ist mein erster Gedanke meist: „Schnell das erste Stück essen und gleich das nächste aussuchen!“ Das große Stück schwedischer Mandeltorte war so lecker und gehaltvoll, dass das kosten eines anderen Kuchens undenkbar war. Ein guter Grund, bald wieder herzukommen.

Die Fahrt dorthin ist unspektakulär und biete alles, was in Hamburg verbessert werden muss: unbenutzbare Radwege, Verkehrsteilnehmer gefährdende Falschparker, zugeparkte Kreuzungen, .. – und das auf rund vier Kilometern Hin- und Rückweg.

 

English Summary:

  1. hüftgold, Hamburg
  2. Nov 8th, 2017
  3. Latte machiato & yummie swedish cream almond cake
  4. Biking in that area isn’t really fun as streets are blocked by parked cars. But the cake is worth it 🙂
  5. 4 km (2.49 miles)

 

 

 

 

 

Mit Ayk in Lednice

Es war ein Fest! Ende September lud Cyklospeziality, der tschechische Bromptonimporteur, zu den tschechischen und slowakischen Bromptonmeisterschaften in Lednice ein. Für mich eine gute Gelegenheit erstmals Tschechien zu bereisen und dabei auch noch ein Rennen zu fahren. Lednice liegt mitten in einer Weingegend im Dreiländereck Österreich – Tschechien – Slowakei, südlich von Brünn. Das hieß Ayk gut zu verpacken, um mit ihm nach Wien zu fliegen und dort ein wenig zu flanieren, bevor’s mit dem Zug weiter nach Breclaw (Lundenburg) ging.

Vor Ort wurde ich von tschechischen Bromptonauten herzlich Willkommen geheißen und wir fuhren direkt einmal die Strecke für Rennen am nächsten Tag ab. Ein Abstecher zum Schloss Lednice, das sich in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice der UNESCO-Welterbeliste befindet, durfte nicht fehlen. Die wunderschöne Schloss- und Gartenanlage strahlte bei Sonnenschein. Start und Ziel des Rundkurses war die Burgruine des alten Jagdschlosses Janův hrad.

Das Bromptonrennen war eingebettet in ein Radfestival, sodass am Sonnabend diverse, teils außergewöhnliche Fahrräder getestet werden konnten. Leider nieselte es etwas, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Ich finde es immer wieder schön zu beobachten, wie fröhlich und glücklich Bromptonauten sind, sobald sie aufeinandertreffen. Schon bei der Registrierung wurde ich überrascht, hörte hinter mir unverhofft mit italienischem Akzent „Miriam, you’re here! Great to see you again.“ Beim Umdrehen entdeckte ich unverhofft Cesare, den ich gemeinsam mit seiner deutschen Freundin im letzten Jahr beim Feiern nach den Brompton World Championship Finals kennengelernt hatte. Die Bromptongemeinde ist doch klein. Herrlich.

Nun stand aber erst einmal Bike-Polo auf dem Programm. Für mich etwas komplett Neues. Mein Rennbrommie Ayk mit seinem 64er-Kettenblatt eignete sich nicht recht und ich durfte mir einen 6-Gang-M-Type leihen, der mir kleine Gänge offerierte. Gespielt wurde in Mannschaften à zwei Personen sieben Minuten lang gegeneinander. Gleich im ersten Spiel hatten wir die späteren Sieger als Gegner, die schon die letzte halbe Stunde fleißig den Ball übers Feld getrieben haben. Diesen Vorsprung konnten wir nicht einholen, schlugen uns aber respektabel bei glitschigem Untergrund. Nach dem ersten entsetzten Blick meines Gegners, als ich den Ball links neben mir mit dem Schläger in der rechten Hand schlagen wollte und letzteren zu diesem Zweck einmal über meinen Kopf schwang, verkniff ich mir solche Manöver. Gewinnen durch k.o. sollte es nicht werden. Ich hatte das Spiel getrackt und war erstaunt, dass ich tatsächlich einmal das gesamte Feld abgefahren hatte, ein lustiger Anblick. Bike-Polo mit Brommies ist tatsächlich ein großer Spaß. Allerdings wurde der Niesel heftiger und ich muss zugeben, dass wir vorzogen nicht weiter anzutreten sondern uns und unsere Räder fürs Rennen vorzubereiten.

Wie schon in London, setzte pünktlich zum Rennen der Regen ein. So war es eine besondere Herausforderung aufs Startsignal hin über den Rasen zu laufen oder besser zu glitschen, Ayk zu schnappen und aufzuklappen, um auf die Strecke zu gehen. Irgendetwas hakte beim Aufklappen, sodass ich über ein Dutzend Bromptonauten vor mir hatte, als ich endlich in die Pedale klickte. Letzteres fuhr mir kurz als risikoreich durch den Kopf, da die ersten Meter bis zur Holzbrück nicht nur matschig, sondern lehmig waren und ich mich fragte, ob ich bei einem Sturz wohl aus den Klickis kommen würde. Der Gedanke verflog schnell, als es auf die kaum radbreite Brücke zuging. Über das rutschige Holz ging’s in das erste kurze Waldstück mit schottrigem Untergrund. Dies mochten meine Kousac-Schrauben nicht. Kaum war ich irgendwie um die 90°-Kurve auf den folgenden Asphalt geglitten, musste ich sie erst einmal nachziehen, um nicht zu riskieren, dass die Schellen bei > 30 km/h aufspringen. Da lag auch schon der Erste an der Seite, der in der Kurve zu sehr rutschte. Aus dem Augenwinkel sah ich noch, wie er wieder aufstieg und losfuhr, alles o.k. Nun folgte eine Strecke wie in Norddeutschland: gerade asphaltiert mit ordentlichem Gegenwind. Für mich eine gute Gelegenheit den ein oder anderen zu überholen, bevor es an den „Berg“ ging. „Berg“ hieß in dem Fall eine kleine Steigung, die ich, die ich die norddeutsche Tiefebene gewohnt bin, deutlich merkte. Zum Glück wurde ich durch die vielen Kurven im Dorf, das wir dabei durchfuhren, abgelenkt. Weiter ging’s auf eine fiese Kopfsteinpflasterpassage. Gerade die Nässe machte sie besonders herausfordernd. Dafür wartete am Ende mein Lieblingsstück: die geteerte, abfallende Bundesstraße. Die enge Kurve war bei Nässe wieder herausfordernd, was leider dem Ungarn, den ich gerade überholt hatte, zum Verhängnis wurde. Ich hörte nur noch das Geräusch von Metall auf Asphalt und lautes Klappern – später im Ziel erfuhr ich, dass ihm zum Glück außer einigen blauen Flecken nichts passiert war. Nun ging’s bergab, herrlich! Doch gerade, als ich zum nächsten Überholmanöver ansetzen wollte, bemerkte ich ein mir aus Hamburg nur allzu vertrautes Geräusch: Ein Bus rauschte heran und ich konnte gerade noch abbremsen und mich hinter den Bromptonauten setzen, zu dessen Überholen ich angesetzt hatte, bevor der Bus auch schon mit einem Meter Abstand an mir vorbeisauste. Puh. Wie der Bus da trotz Sperrung im Ort auf dieses kurze Stück Bundesstraße kam, ist mir immer noch ein Rätsel. Nun war ich gewarnt und ließ die folgenden Autos vorbei, bevor ich endlich überholen konnte. Dann kam auch schon die nächste enge Kurve. Nun ging’s über asphaltierte, teils aufgebrochene und mit Schotter übersähte Feldwege. Es zahlte sich aus, dass wir die Strecke am Tag vorher schon abgefahren waren, so konnte ich vermeiden bei den nächsten Überholmanövern in tiefe Schlaglöcher zu geraten. Auch die zwei ausgebüxten Pferde am Straßenrand wunderten mich nicht und ich konzentrierte mich darauf in den engen Kurven nicht wegzurutschen. Vor mir wähnte ich eine Dame mit Rock, die ich überholen wollte, aber ich kam einfach nicht dichter als 200 m an sie heran. Dazu wurde der Untergrund kurz vorm Ziel noch einmal herausfordernd mit Schotter und Lehm. Mit aller Kraft trat ich in die Pedale, legte mich in die letzte Kurve und kam hinter der Ziellinie so gerade aus den Klickis, bevor ich mit Ayk schon wieder auf dem Rasen stand. „Zweite geworden“, dachte ich, als mir schon zugerufen wurde „Du bist Erste geworden!“. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Die vermeintliche Lady vor mir stellte sich nun als Herr mit einem etwas längeren Mantel heraus – ohne Rock.

Was für ein Rennen. Vorm Wettfalten blieb noch Zeit, trockene Klamotten anzuziehen und vor allem uns am leckeren Kuchenbuffet zu stärken. Dann ging’s schon weiter. Bei den Herren gewann Ivo, dessen schnelles Falten ich schon in London & letztes Jahr in Wien bewundern durfte. Wobei der Zweitplatzierte dicht dran war und mit der Routine des täglichen Pendlers eine beeindruckende Geschwindigkeit hinlegte.

 

Bei den Damen faltete ich am schnellsten, wobei meine Gegnerinnen gerade im ersten Faltteil ordentlich Geschwindigkeit vorlegten. Es war mein schnellstes Falten bisher: 7,604 Sekunden!

 

Es war ein wunderbarer Tag. Vielen Dank an die tolle Organisation von Cyklospeziality. Großen Dank auch an die tschechischen Bromptonauten, mit denen ich abends noch im Weinkeller feiern durfte. Dabei wurde der Abend ein wenig zur Siegesfeier: Mit dabei waren die beiden schnellsten Herren, ich als schnellste Lady, einer der Sieger im Bike-Polo und mit mir und den beiden ersten Herren auch noch die fixesten Falter, nicht zu vergessen, der Herr mit den am besten aufeinander abgestimmten Farben von Helm, Outfit und Schuhen. 🙂

 

In der lokalen Presse finden sich hier weitere Fotos, die auch Eindrücke vom Bike-Polo zeigen.

Die Fotos von Cyklospeciality auf können Facebook angeschaut werden.

 

1 2 3 17